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Kloster St. Thomas Zu Ehren des 1170 ermordeten und 1173 heiliggesprochenen Erzbischofs von Canterbury, Thomas Becket, wurde in St. Thomas um 1185 ein Zisterzierinnenkloster (das Älteste in Deutschland)gegründet. Der älteste Bauteil der Klosterkirche wurde 1222 geweiht. Ein Brand im Jahr 1742 zerstörte die gesamte Abtei, nur die Kirche blieb erhalten. Der Klosterbau wurde im Jahr 1744 im Barockstil neu aufgebaut. Im Jahr 1802 wurden die Nonnen durch die Säkularisation aus dem Kloster vertrieben. Das Kloster St. Thomas spielt heute als Bischöfliches Priesterhaus und Bildungsstätte für kirchliche Dienste eine wichtige Rolle, Tel. 0 65 63/96 07 00. Natur entdecken auf dem Naturerlebnispfad St. Thomas Im Landschaftsschutzgebiet „Zwischen Ueß und Kyll“ finden Sie einen Naturerlebnispfad der besonderen Art. Auf einer Länge von 2,5 km führt der beschilderte Naturerlebnispfad St. Thomas durch das landschaftlich reizvolle Heilenbachtal. Vom Gemeindeplatz St. Thomas über das Kloster St. Thomas wandern Sie zu den Neidenbacher Wasserfällen. Viele Informationstafeln sowie Aktivstationen geben Ihnen Tipps und Anregungen den Naturerlebnispfad ganz bewußt zu „erleben“. Familien mit Kindern, aber auch Schulklassen, die die Natur bewußt und aktiv erleben wollen, kommen auf Ihre Kosten. Eine Wanderruhehütte lädt zum rasten und picknicken ein, sie kann aber auch als Outdoor-Klassenzimmer genutzt werden. Erreichbar ist der Naturerlebnispfad auch mit der Bahn! Auf Anfrage bietet das Forstamt Bitburg Führungen, nicht nur für Kinder sondern auch für interessierte Erwachsene, an. Infos erhalten Sie beim Forstamt Bitburg, Kleiststraße 5, 54634 Bitburg, Telefon, 06561-94690.
Kontaktdaten
Tel.: 0 65 63/93 02 43 o. -44 |




Kloster St. Thomas 